Hindernisse und Herausforderungen – die medialen Sinne trainieren

Dies ist Teil 4 meiner Instagram-Story-Woche zum Thema “Medialität”. Den Einstiegsartikel zur medialen Woche auf meinem Insta-Account “Seelengefährte Pferd” findest du hier auf meiner Webseite. Alle weiteren Teile gab es nur in meiner Story. Du hast die “mediale Woche” bisher verpasst? Das tut mir leid. Doch es wird immer wieder tolle Themen-Wochen auf Insta geben. Folge mir dort, damit du nichts verpasst. Außerdem wird es am Ende der “medialen Woche” eine Podcast-Folge mit einer Zusammfassung aller Tage geben plus vertiefendes Wissen.

So, nun kommen wir zum heutigen Thema.

Im Laufe der Woche habe ich dich mit viel Input zu den Hellsinnen, Chakren etc versorgt und habe dir einige tolle Übungen an die Hand gegeben, sodass du direkt in die Umsetzung kommst und deine feine übersinnliche Wahrnehmung schulst und trainierst. Sinn und Ziel ist dabei, dass du über deine physischen Dinge hinaus Energie/Gefühle, wahrnehmen kannst, sodass die Kommunikation und Verbindung zu deinem Pferd vertieft und verbessert wird.

Wenn du bisher bei der Themenwoche aktiv dabei warst, so verrate mir auf Instagram gerne, ob du die Übungen ausprobiert hast und wie es geklappt hat. Ich freue mich sehr, sehr, sehr über deine Nachricht und weiß es sehr zu schätzen, wenn wir in den Kontakt kommen. 💖

Es ist sooo einfach, aber nicht leicht – Hindernisse und Herausforderungen

Es gibt zwei gaaaanz dicke fette Gründe, warum du glaubst,

  • nicht wirklich viel über deine Hellsinne wahrnehmen zu können
  • nicht wirklich Energien/Gefühle fühlen zu können
  • nicht wirklich die Energien der Chakren erspüren zu können
  • nicht wirklich dein 3. Auge fühlen und/oder aktivieren zu können

Grund 1: Es fällt dir schwer, zu fühlen

Grund 2: Du zweifelst deine Wahrnehmung an

Das sind zwei Brocken, die es zu bewältigen gilt. Und du KANNST sie bewältigen.
Auch DU kannst über deine Hellsinne Informationen empfangen; auch wenn du glaubst, dass dir da anscheinend ein Gen fehlt. *lach*

Wollen wir mal auf die zwei o.g. Gründe näher eingehen:

Grund 1: Es fällt dir schwer, zu fühlen. 
Das Leben kann hart sein und Gefühle können verdammt weh tun. Wir alle haben da unsere Erfahrungen gemacht. Und das nicht nur in diesem Leben. Wenn du dich mit der Epigenetik befasst (das ist Wissenschaft, kein Hokuspokus), dann wirst du feststellen: Wow, krass! Gemachte Erfahrungen/Gefühle/Traumata setzen sich in die Gene und werden weiter vererbt. Wir alle tragen den Schmerz und die Erfahrungen unserer Vorfahren in uns, was auch der Grund dafür ist, dass wir manchmal Ängste/Sorgen haben, die wir selbst nicht erklären können. Aber darum soll es jetzt im Detail gar nicht gehen. Fakt ist: Es kann schmerzvoll sein, wirklich zu fühlen.

Und auch die Erfahrungen, die wir in diesem Leben machen, können so weh tun, dass wir uns entscheiden, unser Herz zu verschließen. Wir bauen Herzmauern und wollen uns so vor Gefühle schützen, die wir nicht (mehr) haben wollen. Nun ist es mit dicken Herzmauern auch nicht gerade leicht, Energien und Gefühle anderer Wesen zu fühlen, denn unser System ist darauf programmiert, Gefühle und Empfindungen nicht zu nah an uns ran zu lassen, damit wir nicht leiden. Das kann uns dann manchmal im Wege stehen, wenn wir unsere Hellsinne bewusst nutzen möchten, um Informationen zu erhalten.

Wenn du jetzt das Gefühl hast, dass das auf dich zutreffen könnte, dann ist es schon mal sehr viel wert, wenn dir das bewusst wird.

Wenn du glaubst, dass du nicht medial bist und nichts wahrnehmen kannst, hat das einen Grund; der jedoch nicht bedeutet, dass du dafür “zu doof” bist, sondern nur, dass es in dir ein Schutzmechanismus gibt, der auf dich acht gibt.

Nun ist das ein ziemlich großes Thema. Herzmauern. Fühlen können. Eventuelle Traumata verarbeiten. Das sprengt hier den Rahmen. Dennoch möchte ich dir mitgeben, dich mit deinen Herzmauern zu beschäftigen und dich wieder voll und ganz für das Leben zu öffnen. Zu diesem Thema wird es auch immer wieder Beiträge und Podcast-Folgen von mir geben. Schau einfach gerne immer mal wieder bei mir auf Insta vorbei. Bis dahin halte Augen und Ohren offen, oder google mal ein wenig zu dem Thema. Es ist auf jeden Fall schon mal ein erster wertvoller Schritt, wenn du dir deiner Herzmauern bewusst wirst und beginnst, dich mit ihnen zu beschäftigen. 💖

 

Grund 2: Du zweifelst deine Wahrnehmung an
Wie alt bist du? Und wie lange beschäftigst du dich schon mit dem Thema Hellsinne und Medialität?
Wenn diese Themen dir absolut geläufig und vertraut wären, würdest du diesen Beitrag hier sicher nicht lesen. Also gehen wir mal davon aus, dass du erst vor einiger Zeit mit diesen Dingen in Berührung gekommen bist.

Wie viele Jahre bist du dann also ganz anders geprägt worden?
Wie viele Jahre bist du darauf konditioniert worden, anderen Menschen mehr zu glauben als deiner eigenen Wahrnehmung?
Wie viele Jahre hast du gelernt, dass du dir selbst nicht vertrauen kannst?

Vielleicht einige Jahre. Vielleicht so viele Jahre, dass es jetzt erstmal ganz neu für dich ist, deine eigene Wahrnehmung überhaupt erstmal anzuerkennen und ihr dann auch noch zu vertrauen. Das braucht Zeit. Und ganz viel Mitgefühl und Verständnis für dich.

Der innere Zweifler ist sehr mächtig und kraftvoll. Ja. Auch bei mir. 😉 Das ist also nichts Schlimmes. Uns allen geht es so. Ich kenne niemanden, der diesen inneren Zweifler nicht hat. Unser Gehirn ist darauf programmiert, dass wir überleben. Und demnach ist es “nur” darum bemüht, dass wir in Sicherheit sind. Ob wir glücklich, erfolgreich und wahrhaftig erfüllt sind, ist erstmal zweitrangig. Um diese Dinge müssen wir uns selbst kümmern, indem wir auch mal Dinge tun, die unser Herz sagt oder wonach unsere Seele sich sehnt. Das ist ein Prozess, ein Weg, der viel Mut und Selbstliebe erfordert.

Dein innerer Zweifler ist nichts Schlechtes. Du musst nur lernen, mit ihm umzugehen, dass er dir nicht im Weg steht. Er darf seine Arbeit gerne tun. Aber er soll dich nicht blockieren.

Doch auch das ist ein Weg, dies wirklich zu begreifen und deinen inneren Zweifler einfach mal reden zu lassen, während du trotzdem deinen Weg gehst. 

 

Wenn du also wirklich gerne deine Medialität und deine feinen Wahrnehmungskanäle leben und nutzen möchtest, dann hole die zwei großen Gründe, die dich an deinem “medialen Erfolg” hindern, in dein Bewusstsein und bearbeite deinen Themen.

Löse deine inneren Blockaden. Mach dich auf deinen Weg. Mache dich innerlich frei von alten Mustern, Glaubenssätzen und blockierenden Gedanken. Öffne dich für dein persönliches Wachstum. Je mehr du an dir “arbeitest” (das kann auch Spaß machen ;-)), desto leichter fällt es dir, deine übersinnlichen Wahrnehmungskanäle zu öffnen. Und desto leichter und natürlicher kannst du mit deinem Pferd kommunizieren. Und desto leichter ist dann auch nachher die telepathische Tierkommunikation mit deinem Pferd. Das ist alles gar kein Hexenwerk.

Hilfsmittel

Morgen, im 5. Teil unserer “medialen Woche” gebe ich dir wertvolles Hintergrundwissen und natürlich auch wieder ein paar Übungen an die Hand, die es dir erleichtern, einfach mal alles loszulassen und einfach zu FÜHLEN.

Ich freu mich auf dich.

Deine Sabine

💖💖💖

PS: Schreib mir auf Instagram gerne, wie dir die mediale Woche bisher gefallen hat und ob ich dir ein paar dienliche Impulse mitgeben konnte. 

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