Pferdegestütztes Coaching – Einzelarbeit mit Pferd

Ich hatte mich selbst dabei erwischt, meine Träume aufzugeben.

  • “Ich bin nicht gut genug.”
  • “Ich hab’s nicht drauf.”
  • “Das will keiner wissen und schon gar nicht von mir.”
  • “Ich werde nie genug Geld dafür haben.”
  • “Für mich ist es eben nicht vorgesehen.”
  • “Ich bin nicht schön genug.”
  • “Von mir möchte niemand etwas lernen.”
  • “Für mich ist so ein schönes Leben nicht erreichbar. Für andere JA, aber für mich nicht.”

In meinem Kopf regierten Selbstzweifel und negative Gedanken. Ich bin ab meinem 8. Lebensjahr ohne Vater aufgewachsen (Scheidung) und in der Schule hatte ich damals viel Ablehnung erfahren (wegen Äußerlichkeiten). Das Gefühl, abgelehnt zu werden, war meine Identität. Und dieses Gefühl blieb sehr, sehr lange und ich spüre es teilweise heute noch. Ich traute mir nichts zu, hielt mich selber klein und fühlte mich in mir und mit mir wertlos, langweilig und unwichtig.

Vielleicht kannst du dir vorstellen, wie mein ganzes weiteres Leben verlaufen wäre, wenn ich diese Gedanken über mich selbst weiterhin geglaubt hätte.

 

Was wir über uns denken….

Eigentlich können wir sagen, dass unser ganzes Leben davon abhängt,

  • was wir über uns denken,
  • was wir von uns glauben,
  • wie wir uns bewerten,
  • was wir uns zutrauen,
  • wie wertvoll wir uns fühlen

Solange wir negative Dinge von uns denken und diese dann auch glauben,

  • werden wir immer mit angezogener Handbremse durchs Leben fahren,
  • werden wir unsere Träume immer wieder an den Nagel hängen,
  • werden wir immer wieder viel zu früh aufgeben, wenn mal etwas nicht sofort klappt (weil wir unser Denken über uns dann bestätigt sehen)
  • werden wir höchstwahrscheinlich am Ende unseres Lebens enttäuscht sein, weil uns soooo oft der Mut fehlte und wir eingeknickt sind, obwohl wir aufstehen wollten.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich wertlos und unwichtig zu fühlen. Und ich habe dennoch eines Tages die Entscheidung getroffen, all diese unschönen Gefühle nicht mehr mein Leben bestimmen zu lassen.

Ich wollte, dass ICH mein Leben bestimme, dass ICH mein Leben gestalte, dass ICH mein Leben kreiere. Und zwar so, wie ich es mir wünsche, und nicht so, wie mein Glauben über mich selbst es mir weismachen wollte.

Es war damals eine Entscheidung. Und natürlich habe ich nach dieser Entscheidung nicht mein ganzes Leben verändert. Natürlich war ich dann nicht von heute auf morgen ein neuer Mensch und natürlich wurde ich nach wie vor mit Selbstzweifeln und dem Gefühl der Ablehnung und Wertlosigkeit konfrontiert. Aber weil ich ja die Entscheidung getroffen hatte, dass ICH Schöpferin meines Lebens sein möchte, habe ich dann immer wieder neue Entscheidungen treffen können, die mich auf meinem Weg ein Stück weiter in die gewünschte Richtung brachten.

Und auch heute bin ich nicht frei von Zweifeln, Ängsten und einem negativen Blick auf mich selbst. Es passiert mir immer wieder, dass diese inneren Dialoge auftauchen, die mich ausbremsen und zurück halten. Doch dann erinnere ich mich an meine Entscheidung; an mein Versprechen an mich selbst und daran, dass ich am Ende meines Lebens stolz auf mich, auf meinen Mut und auf meinen Weg sein möchte. Und dann treffe ich eben wieder die Entscheidung, trotz meiner Zweifel und Ängste, weiterzugehen. Dies ist ein fortlaufender Prozess, der mich seit ewigen Zeiten begleitet.

Doch es fing alles mit dieser einen Entscheidung an. Mit der Entscheidung, dass ich mir den ganzen Bullshit über mich selbst nicht mehr glauben möchte. Und darauf folgen seit vielen, vielen Jahren entsprechende weitere Entscheidungen.

Seither ist mein Weg spannend und interessant. Innen wie außen.

Ich habe viel gelernt, viel an mir gearbeitet, viele Niederlagen eingesteckt aber dafür noch mehr Erfolge gefeiert.

Allein die letzten 5 Jahre waren entwicklungsmäßig sehr herausfordernd. Noch vor 6 Jahren hätte ich doch NIEMALS geglaubt,

  • dass ich heute Heilpraktikerin für Psychotherapie, psychologische Beraterin und ThetaHeilerin® bin,
  • dass ich Autorin von 2 (bald 3) Büchern bin,
  • dass ich für zwei Print-Magazine schreibe,
  • dass ich es mich traue, Videos von mir ins Netz zu stellen, wo ich meine “Weisheiten” und Erkenntnisse teile,
  • dass ich Blogartikel und Facebook-Beiträge schreibe, die mich sichtbar machen
  • und dass ich online eine Präsenz habe, die Menschen zu mir führt, die ich in Einzelsession unterstützen und begleiten darf.

 

Und nun ist mein nächster Schritt an der Reihe. Im Juli 2019 steht für mich die nächste Ausbildung zum “pferdegestützten Coach” bei Franziska Müller an.

Ich liebe Pferde seit meiner frühsten Kindheit. Pferde waren für mich schon immer absolut bezaubernde und faszinierende Wesen.

Schon immer habe ich mir insgeheim gewünscht, auch mal mit ihnen arbeiten zu können, doch diese Vision konnte ich mir nie so richtig erlauben. Da waren sie wieder, diese blöden Glaubenssätze. “Nicht gut genug, nicht schön genug, nicht genug Geld…. bla bla bla.”

Kannst du dir vorstellen, dass ich 2015 (!!!) mal kurz über Facebook mit Franziska Kontakt hatte und ich ihr davon erzählte, wie schöööön es wäre, auch mal die Möglichkeit zu haben, diese Ausbildung zu machen, die sie anbietet?

Damals jedoch hielt ich es gar nicht für möglich. Ich hatte kein Pferd und in meinem Kopf wäre das in den nächsten 100 Jahren auch gar nicht möglich (zu teuer, Familie, Beruf…….. trallalla). Geschweige denn dass ich es für möglich hielt, diese Ausbildung zu machen.

Ich hatte dann seither mit Franziska kein Kontakt. Bis vor Kurzem. 🙂 Und mittlerweile ist die Ausbildung gebucht und alles unter Dach und Fach. Ich freue mich riesig.

 

Mut für dich

Ich möchte dir damit Mut machen und dir sagen, dass

  • du deinen Weg Schritt für Schritt machen darfst. Du musst nicht direkt dein komplettes Mindset verändern, sondern kannst kleine (und zwischendurch auch mal große) Schritte tun, die dich auf deinem Weg ein Stück weiter bringen
  • deine Entwicklung automatisch dazu führt, dass deine Komfortzone mehr und mehr ausgedehnt wird. Es braucht nicht immer die RIESIGEN Sprünge. Auch kleine Hopser aus deiner Komfortzone heraus können sehr wirkungsvoll sein
  • du an Träumen festhalten darfst und SOLLST, wenn sie dein Herz berühren. Immer nur hören wir von “lass los, dann hast du beide Hände frei”. Ich sage: Halte an deinen Träumen fest. Nicht verbissen, nicht verkrampft. Sondern im Vertrauen, dass sie dich erreichen. Dieses Vertrauen ist zwar auch eine Art “Loslassen”, und dennoch: Halte an deinen Träumen fest. Gebe sie nicht auf. Sei es dir wert, diese Träume wahr zu machen. Hier darfst du ruhig mal vertrauensvoll festhalten und deine Träume in deinem Herzen bewahren, bis die dort keimen, wachsen und dann richtig sichtbar und greifbar werden.

Egal, wovon du träumst. Egal, wonach den Herz sich sehnt. Und egal, wie viele innere Stimmen dir einreden wollen, dass du nicht schön genug bist, nicht gut genug bist, nicht wertvoll genug bist, nicht talentiert genug bist….. GEH DEINEN WEG.

Triff die Entscheidung, wie du dich am Ende deines Lebens fühlen möchtest.

Möchtest du mit einem glücklichen Herzen auf ein erfülltes Leben zurück blicken, in dem du mutig warst, in dem du deinem Herzen gefolgt bist und in dem du JA zu dir selber gesagt hast? Oder möchtest enttäuscht sein, weil du den negativen Stimmen in deinem Kopf zu viel Glauben geschenkt hast?

Also ich möchte glücklich darüber sein,

  • dass ich mutig war,
  • dass ich viel gelernt habe,
  • dass ich es aus meiner Komfortzone gewagt habe,
  • dass ich meinen negativen Dialogen mit mir selbst nicht mehr geglaubt habe (oder zumindest immer weniger).

Triff deine Entscheidung.

Und erwarte dann nicht, dass all deine inneren Themen aufgelöst sind und die nie wieder Selbstzweifel hast. Sondern verspreche dir einfach, dass du nach dieser einen Entscheidung viele weitere Entscheidungen treffen wirst, die diese eine Entscheidung immer wieder bekräftigen. Schritt für Schritt.

Es ist ein Weg.

Und wir wissen nicht, was in zwei oder 5 Jahren ist.

Wenn wir jetzt ein Jahr lang jeden Tag eine neue gute Entscheidung treffen, dann kann es sein, dass wir in zwei Jahren Dinge für möglich halten, von denen wir jetzt noch nicht zu träumen wagen. Na und? So ist das mit der Entwicklung. Wir dürfen da liebevoll sein und uns diesen Weg zugestehen. Es muss nichts von heute auf morgen sein.

Aber: Mit deiner glasklaren Entscheidung fängt es eben an.

Herzensgrüße, Sabine

PS: Ach ja, demnächst gibt es dann bei mir eben auch pferdegestütztes Coaching. Darüber wirst du zu gegebener Zeit noch mehr erfahren. Ich wollte es nur schon mal erwähnt haben. 🙂

 

 

 

 

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