Lass los, was dich nicht strahlen lässt

Heute möchte ich gemeinsam mit dir einen kleinen (oder auch großen) Durchbruch kreieren. DEINEN persönlichen Durchbruch.

Und eigentlich ist es egal, ob wir dieser Durchbruch groß oder klein nennen, denn er ist auf jeden Fall verändernd. Und welche Welle letztendlich dadurch los getreten wird, wird sich sowieso erst später zeigen. Oder doch früher? 🙂 Lassen wir uns doch einfach überraschen und betrachten das Ganze als ein kleines Spiel, das Freude bringt und frei macht.

Ich möchte, dass du deine Brille absetzt. Und zwar genau die Brille, die dir zeigt, wer du bist. Aus jetziger Sicht.

Wenn du dir jetzt allein nur mal vorstellst, dass du tatsächlich sowas wie eine Brille trägst, die dir einen ganz speziellen Blick auf dich selbst gibt, dann kannst du dir auch vorstellen, dass du diese Brille absetzten kannst und dir ein neues Modell wählst.

Ein Modell, das vielleicht andere Eigenschaften an dir hervor hebt oder ein Modell, das dir den Blick auf dich durch die Augen Anderer ermöglicht.

Vielleicht kannst du ein Brillenmodell finden, das dich in einem völlig neuen Licht erstrahlen lässt oder völlig andere Facetten von dir sichtbar macht.

Es gibt Millionen von Brillenmodellen, die dir völlig verschiedene Sichtweisen zeigen. Und wenn du eine andere Brille wählst, kannst du auf einmal ganz andere Dinge sehen und natürlich auch weniger von den Dingen, die du bisher wahr nimmst.

Spiele dieses Spiel in deiner Fantasie.

Stelle dir wirklich vor, du stehst im Brillengeschäft und probierst die verschiedenen Modelle aus. Und jedes Mal siehst du dich durch andere Augen, durch andere Färbungen und durch andere Blickwinkel. Spannend oder?

 

Deine persönliche Brille

Vielleicht ist dir bewusst geworden, dass du tatsächlich eine ganz bestimmte Selbstwahrnehmung hast. Du trägst deine Brille. Und diese Brille “verkauft” dir dein Selbstbild als real. Ist es aber gar nicht. Denn was du bist eben vielleicht noch nicht wusstest: es gibt noch so so so viel mehr in dir als das, was du siehst.

Du siehst aktuell nur deine ganz eigene, persönliche Wahrnehmung. Das ist völlig natürlich. Schließlich sind wie alle geprägt. Wir haben ein bestimmtes Selbstbild und eine ganz bestimmte Sicht auf die Dinge. Nur witzig, dass es in Wirklichkeit ganz ganz viele „Wahrheiten” gibt, oder? Und es gibt auch ganz viele verschiedene Wahrheiten über dich. Denn wenn ich 100 Menschen befrage, wie du bist, wie du aussiehst und wofür du stehst, dann bekomme ich viele verschiedene Antworten.

Aber was stimmt denn nun?

Eigentlich ist das gar nicht die wichtige Frage.

Die Frage ist, was du glaubst wer du bist und wie du bist. Denn darauf stützt sich dein gesamtes Leben.

Aufgrund deines Selbstbildes triffst du Entscheidungen, die dein Leben formen. Du bist die Schöpferin deines Lebens. Du triffst Entscheidungen, du wählst, jeden Tag aufs Neue. Bewusst und unbewusst.

Heute möchte ich dich dabei unterstützen, deine aktuelle Brille abzunehmen und dich für neue Möglichkeiten zu öffnen. Vielleicht fühlt sich die neue Brille dann auch erstmal neu und ungewohnt an und du würdest lieber das alte Modell aufsetzen. Vielleicht aber spürst du durch das neue Modell einen Funken Freiheit, eine kleine Freude… Dann bleib dran und öffne dich. Denn alles ist möglich.

 

„Ich bin…. und ich muss…..und ich kann nicht…..”

Wenn du magst, dann stelle doch mal ein paar Behauptungen auf, die du dir selbst immer einredest. Behauptungen, die dich ausbremsen und die dir das Gefühl geben, lebendig begraben zu sein.

Hier ein paar Beispiele:

  • „Ich muss die Erwartungen Anderer erfüllen.”
  • „Ich muss mich anpassen.”
  • „Ich muss Rücksicht nehmen.”
  • „Ich bin nicht stark genug.”
  • „Ich bin nicht gut genug.”
  • „Ich bin nicht wertvoll.”
  • „Ich bin egoistisch, wenn….”
  • „Ich darf nicht auffallen.”
  • „Ich kann meine Träume nicht leben.”
  • „Ich bin eine graue Maus.”
  • „Ich schaffe das nie.”
  • etc.

Welche Geschichten erzählst du dir tagtäglich?
Welche Geschichten glaubst du über dich?
Und kannst du dir vorstellen, dass all diese Geschichten jeden Tag deine Entscheidungen beeinflussen?
Und ist dir bewusst, dass all diese Gedanken Auswirkungen auf dein Leben haben?

 

Wie wäre es ohne….?

Stell dir mal vor, wie dein Leben ohne diese Geschichten aussehen würde?

Wärst du vielleicht mutiger, selbstbewusster oder glücklicher?

Würdest du dich mehr lieben und wertschätzen, hättest du innigere Beziehungen und würde sich dein Leben insgesamt erfüllter und lebendiger anfühlen? Ganz sicher sogar!

Und jetzt mache dir bewusst, dass all die Behauptungen über dich selbst, nur Teil deiner Brille sind. Und das du theoretisch einfach eine andere Brille aufsetzen kannst und dein Leben völlig anders, schöner, kreativer, glücklicher, erfüllter, fried- und liebevoller wäre. Ich sage theoretisch, weil es manchmal so einfach nicht geht, zumindest nicht von jetzt auf gleich oder durch “das Auswechseln der Brille”. Natürlich kannst du eine neue Brille tragen, jedoch ist es eben ein Prozess. Ein Prozess bedeutet Entwicklung. Und Entwicklung braucht Zeit. Manche Dinge geschehen explosionsartig schnell und manchmal verläuft alles etwas zäher. Aber es geht immer weiter.

Jetzt möchte ich diesen Prozess weiterhin mit dir anstoßen.

 

Geschichten, die dir nicht mehr dienen

Überlege, welche Geschichten dir nicht mehr dienen. Klar, alles ist dienlich; in irgendeiner Weise.
Dennoch bitte ich dich, mal zu schauen, welche Behauptungen über dich selbst halten dich klein? Welche Annahmen über dich bremsen dich aus? Welche Geschichten über dich nehmen dir den Lebenssaft?

Und welche Geschichten möchtest du nun endlich loslassen können?

Schreibe dir deine Gedanken dazu auf.

 

„Ich möchte…. ich darf….. ich kann…..”

Schreibe dir jetzt auf, welche Geschichten du dir gerne erzählen möchtest?

Was möchtest du über dich selber glauben?

Hier ein paar Beispiele:

  • „Ich bin liebenswert.”
  • „Ich bin kraftvoll.”
  • „Ich kann selbstbestimmt leben.”
  • „Ich kann gut für mich selber sorgen.”
  • „Ich bin im Frieden mit mir.”
  • „Ich darf mein Leben leben.”
  • „Ich darf mich wichtig nehmen.”
  • „Ich darf das Leben genießen; egal, unter welchen Umständen.”
  • „Ich darf mich an die erste Stelle setzen.”
  • etc.

Wenn du dir all das aufschreibst, was du gerne tief in dir glauben möchtest, wie fühlt sich das an?

Fantastisch, oder? Nur, gibst du dir die Erlaubnis?

 

Deine Erlaubnis

Du ahnst ja gar nicht, wie sehr letztendlich alles an unserer Erlaubnis scheitert.

Im Grunde dürfen, können und sind wir alles. Aber wir erlauben es uns oft nicht. Vielleicht warten wir auf die Erlaubnis Anderer; vielleicht vom Vater, der Mutter, dem Chef, dem Ehemann…. Oftmals warten wir darauf aber vergeblich.

Wie wäre es, wenn wir es uns selbst erlauben?

Wie wäre es, wenn du dir selbst erlaubst, das neue Brillenmodell aufzusetzen? 

Erteile dir selbst die Erlaubnis. Schriftlich. Und unterschreibe deine Erlaubnis. Und dann feiere sie.

 

Die ersten Schritte

Wenn du dir selbst die Erlaubnis erteilt hast, dann überlege dir, wo du diese Veränderung nun erkennen oder spüren kannst.

  • Was kannst du ab sofort anders machen als sonst?
  • An welcher Stelle kannst du etwas wagen, was du dich bisher nicht gewagt hast?
  • Wann kannst du etwas sagen, was du bisher nicht gesagt hast?

Gehe ganz bewusst mit deiner neuen Brille durchs Leben.

Manchmal ist es tatsächlich einfacher, als wir denken.

Wenn du dir wirklich die tiefe Erlaubnis gegeben hast, jetzt über dich hinaus zu wachsen, dich auszudehnen und deinen Platz einzunehmen, dann geschehen Wunder. Und das ist die Magie des Lebens.

Und wenn du in alte Glaubensmuster rein rutschst, dann führe dir immer wieder vor Augen, dass es deine Brille ist, die du auf der Nase sitzen hast. Nimm sie ab, wage den Sprung und tue das, was dich glücklich macht.

Ich freue mich über deinen Kommentar unter diesem Artikel.

Lass uns ins Gespräch kommen.

Deine Sabine

 

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